Kakao sollte Bio sein – Schokolade auch


 
               

Kakao sollte immer Bio sein, um sicher zu gehen, das der Kakao, welchen Sie für sich und Ihre Familie in der Küche verwenden,  oder die Schokolade die Sie für Ihre Kinde kaufen, nicht durch Kinderarbeit gefertigt wurde. Sie können auf diese Art und Weise, achtsam zu sein, dazu beitragen,   das diese Welt ein wenig besser wird.  Ich weiß natürlich schon, dass es ein Tropfen auf den sogenannten heißen Stein ist, doch es heißt ja, „der stete Tropfen höhlt den Stein. Täglich Schokolade mit hohem Kakao Anteil genießen ist gesund, denn der Kakao Verzehr kann Glückshormone freisetzen.

Ja wie meine ich das denn? In meinen Blog Artikeln schrieb ich bisher in der Hauptsache über gesunde, basische Ernährung, Ernährungsumstellung, Säure-Basen Haushalt. Ich stehe wirklich hinter dem was ich bisher berichtete.
Es gilt auch hier in einem gesunden Maße zu handeln. Wie es immer wieder zum Thema Schokolade heißt führt der Schokoladen Verzehr von zwei bis drei normalen Karo Stückchen Schokolade pro Tag zur Ausschüttung der Glücks Hormone Serotonin sowie Dopamin. Dieses Glücksempfinden ist großartig, wenn Sie es lernen zu genießen.
Genießen hört ja in dem Moment auf in dem ein süchtiges Verhalten zu Tage tritt. Essgelüste zeigen immer, da stimmt was nicht und es heißt, aufgepasst und nachgedacht.

Kakao galt zu Zeiten der Maya als das Getränk der Götter und also als Gesundheitsmittel.


Nehmen Sie sich doch einfach einmal vor Ihr Schokoladenritual abzuhalten und Schokolade selbst zu kreieren. Dazu hören Sie eine sinnliche Musik Ihres ganz eigenen Geschmacks und während der Einstimmung auf die Schokoladen Kreation denken Sie vielleicht  schon daran wie Sie die „Schokoladenverpackung selbst gestalten“. Welche Bilder entstehen da in Ihnen?  Denken Sie an Kakao-Bohnen, Kakao Rezepte gestalten und vielleicht auch daran, das ganze Ritual mit der besten Freundin oder dem Freund, dem Ehemann oder Liebhaber zu zelebrieren?

Sehr viele Menschen essen zu viel, weil sie in einer Lebenssituation unglücklich sind.  Das kann Liebeskummer sein, ein verlorengegangener Arbeitsplatz, Stress mit dem Nachbar, die entlaufende Katze, Überforderung in der Kindererziehung und es gibt noch vielerlei Gründe woraus Stress entstehen kann. Nicht glücklich zu sein oder auch oft Depression genannt kann  also vielerlei Gründe haben aber es könnte zum Beispiel auch  Dopaminmangel oder/und ein Niedriger Serotoninspiegel sein. Weiter darauf einzugehen führt an dieser Stelle zu weit.

Um bei dem Ernährungsthema zu bleiben so sollten Sie versuchen durch eine ausgewogene und basische Ernährung ins Säure-Basen-Gleichgewicht zu kommen oder zu bleiben. Das heißt, Sie testen ab und zu mit einem pH-Wert Urin Teststreifen den Säure-Basen Stand. Regulieren Sie durch die gesunden Lebensmittel die Sie einkaufen und zubereiten Ihren Säure-Basen Haushalt. Sie verspüren bald durch die gesunde Ernährung und den “Lebensmitteln die glücklich machen”  kaum noch Gier nach  sauren, süßen oder gemischten Essensverhaltens Unruhen.
Nun ist es ganz etwas Besonderes 1 bis 4 Stücke Schokolade oder eine Tasse Schokolade zu genießen und nachzuspüren was der Kakao da in Ihnen macht. Spüren Sie in sich hinein. Halten Sie inne. Tun Sie nichts anderes als diese Stückchen Schokolade zu genießen.
Sie stellen sich ab jetzt in bestimmten Abständen selbst in den Mittelpunkt und kreieren etwas aus Ihrem Herzen heraus. Wenn Sie Schokolade lieben und immer zuviel gegessen haben, so führen Sie gerade deswegen Ihr Schokoladen Ritual durch. (Den Termin für das Ritual tragen Sie in Ihren Terminkalender regelmäßig ein).  Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden bedanken sich bei Ihnen.

Es geht Ihnen rund um gut?

Die Forschungsgruppe Dr. Feil schrieb am 11. November 2010 auf Ihrer Internetseite,  Schokolade (die gesündesten Lebensmittel der Welt), weil gut gegen Stress, gegen Volkskrankheiten und hilft wohl auch bei Übergewicht.
Es heißt in einer britischen Studie, so die (*)Berliner Zeitung vom 01.07.2013, das Schokolade das Herzinfarkt Risiko senkt. Wer also Kakao Produkte nascht, der hat lt. der britischen Studie,  ein geringeres Risiko Herz-Kreislauf-Beschwerden oder einen Herzinfarkt zu bekommen und das Risiko einen Schlaganfall zu bekommen ist weitaus niedriger als den Menschen gegenüber, die kaum Schokolade zu sich nehmen.

Kein Freibrief für den Schokoladenverzehr, denn viel Schokolade hilft nicht viel. Auf die Dosis kommt es an sagte schon Paracelsus. Schokolade hat den wertvollen Stoff  Flavonol aber besteht ansonsten überwiegend aus Fett und Zucker.    100 g Milchschokolade haben in etwa 500 Kalorien und  30 % Fettanteil mit gesättigten Fettsäuren.

www.lindtchocoladenclub.de

Kakao sozusagen achtsam eingenommen und genossen schützt vor Krankheiten

Wenn Schokolade, dann sollte es die mit einem sehr hohen Kakaoanteil sein (am besten 80 % Kakao Anteil oder auch mehr). Bittere Schokolade beinhaltet nicht weniger Kalorien und Fett, ist aber durch den höheren Kakao Anteil gesünder. Wie schon erwähnt stecken im Kakao Flavonoide, die für die Stärkung der Gefäße sorgen können und somit das Herz-Kreislauf-System positiv unterstützen. Vielleicht probieren Sie auch einmal Kakaobohnen als Knabberei.

Etwas Kakaobohnen Geschichte

Schokolade selbst gestalten und genießen gibt Power heißt es. Die Maya sahen in der Kakaopflanze einen göttlichen Ursprung. Der Kakao fand seine Zubereitung in der genannten Zeit hauptsächlich als Getränk. Mütter und Kindern wurde das Kakao Getränk vorenthalten, denn es galt als berauschend und stärkend und das war eben  nur den Männern vorbehalten, besonders den Priestern und den Kriegern der Zeit.


Die Kakaobohnen mussten jedoch wirklich eine perfekte Gestalt haben um als Zahlungsmittel Verwendung zu finden. Ein guter Sklave wurde für 100 Kakaobohnen gehandelt. Der aus Xoconochco dem heutigen Bundesstaat Chiapas kommende Kakao galt als der Beliebteste.

Ca. um 1500 – 1600 gelangte der Kakao nach Europa. Die meisten Europäer mochten den Kakao ungesüßt nicht und so wurde der Kakao erst populär nachdem er mit Honig oder Rohrzucker gesüßt worden ist. Im 18./19. Jahrhundert wurden die Kakaobohnen in Bremen groß gehandelt. Die Reichen von Adel waren in der Lage dieses so wertvolle Genussmittel für sich zu erwerben.
Als die Idee entstand den Kakao zu Tafeln zu pressen war ein Massenprodukt geboren. Der Holländer von Houten spaltete Kakaobutter vom Kakao ab. Heute ist diese Vorgehensweise gang und gäbe. Zunächst fand  das neue Lebensmittel Schokolade Einzug in die Apotheken und galt als kräftigend sowie leicht verdaulich und anregend.
Schokolade naschen kann glücklich machen.
Auf die Dosis kommt es eben an. Das empfundene und so gesehen glücklich machende Serotonin ist nur im geringen Maße in der Schokolade enthalten, dennoch ist die empfundene Glücks-Wirkung groß. Die Stoffe in der Schokolade wirken über die Zunge unmittelbar aufs Gehirn.
Serotonin  ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter. Serotonin ist in der Lage die Spannung der Blutgefäße zu regulieren und wirkt positiv auf die Magen-Darm-Tätigkeit.
Die der Schokolade nachgesagte High-Wirkung tritt bestimmt erst dann ein wenn wir Übermengen an Schokolade  zu uns nehmen, doch dann wird uns übel werden und das Glücksempfinden kehrt sich von uns ab. Was uns glücklich macht beim Schokolade Essen ist der Geschmack. Der zarte  süße Schmelz, der sich auf der Zunge ausbreitet und dabei alle unsere Sinne erobert, das ist der Clou.

Schokolade essen bringt keine Pickel hervor. Menschen die viele Pickel auf Ihrer Haut haben sind in der Regel aus Ihrem Hormon Gleichgewicht gefallen. Die Hormone produzieren  Hornzellen im Übermaß,  die leider die Poren verstopfen. Die Ernährung spielt bestimmt bei der Problematik eine Rolle und es sollte an eine Ernährungsumstellung gedacht werden.

Die Lebensmittel sollten lebendige, basische Lebensmittel sein. Mit Zucker, Fett, Alkohol und Fertiggerichten unbedingt achtsam umgehen.  Zu empfehlen sind wenige Stück Schokolade täglich zum Tageszeitpunkt des eigenen Empfindens.  Legen Sie Wert auf den Genuss der wertvollen köstlichen Schokoladen Süßigkeit.
Welches Volk nascht am meisten?
Der höchste Pro Kopf Verbrauch am Schokoladen Verzehr im Jahr haben wohl die Schweizer, mit einem Durchschnittsverzehr  bis zu 12 Kilo im Jahr.   In Deutschland hält man sich im Vergleich gut an die Schweizer mit ca. 22.3 Kilo Schokoladenverzehr im Jahr. Die Japaner sollen absolute Schoko-Muffel sein, mit einem Schokoladenverbrauch im Jahr von circa 2 kg.
(*)”Die Welt” schrieb am 31.03.2010 aufgrund einer Langzeitstudie das die Forschung belegt, das Schokolade gesund ist. Schon ein Stück Schokolade am Tag kann das Leben verlängern so die Ernährung Wissenschaftler aus Potsdam. 10 Jahre lang wurde die Lebensweise von Tausenden Erwachsenen beobachtet. Es heißt, regelmäßiger Schokoladen Verzehr in sehr geringen Mengen beugt Herzinfarkt  und auch Schlaganfall vor.

Langzeitstudie : Forscher belegen, dass Schokolade gesund ist
Alles über Glücks Hormone wissen.
Nährwerte Kakao Inhaltsstoffe  - Kalorien, Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Vitamine
(*)  Quelle: Berliner Zeitung, 01.06.2013 und Die Welt, 31.03.2010, Wikipedia

Kakao sozusagen achtsam eingenommen und genossen schützt vor Krankheiten.


Dies ist ein Gastbeitrag von Angelika Otten  (www.gesuender-durchs-leben.de)

Angelika Otten, geboren 1947 in Berlin Prenzlauer Berg, verfügt über Kenntnisse und persönlichen Erfahrungen zu Themen wie Gesunde Ernährung und vor allen Dingen  zu besonderen Heil- und Gesundheitserfolgen durch die Umstellung der Ernährung an sich selbst und in der Familie.  Krebs, der bei ihrem Vater zum Tode führen sollte, innerhalb der nächsten 3 Monate, wurde aufgrund einer Entscheidung  zur Ernährungsumstellung geheilt und der Vater lebte noch mehr als 30 Jahre in einer guten und gesunden Lebensqualität. Sie selbst hatte einen OP Termin zur Gebärmutter-Entfernung abgesagt und entschied sich für eine Ernährungsumstellung und das Ergebnis: Keine OP, keine Beschwerden, keinerlei Medikamente.  Es gibt noch vielerlei solcher Fallberichte, die zum Denken anregen können in einer ähnlichen Situation, die Flinte nicht ins Korn zu werfen. Es lohnt sich einige Nächte über eine schwierige Situation zu schlafen und Nachzudenken und auf die eigene Stimme, die jeder in sich hat, zu hören.

Das Motto von Frau Otten ist bis heute: Es bedeutet Starksein in seiner Schwachheit, um gegen den Strom zu schwimmen. Angelika Otten hat eine ausführliche kaufmännische Ausbildung erhalten mit 15 Jahre Praxis. Nach der Familiengründung bildete Frau Otten sich weiter in Hauswirtschaft, im med. Pflegebereich, med. Fußpflege und Fortbildungen zu Ernährungsthemen und Alternativen Heilmethoden.  Heute ist Frau Otten im Alter von 66 Jahren dabei sich im Internet eine Präsenz zu verschaffen, sie möchte Erlebtes teilen. Sie besucht weiterhin Fortbildungen, diesmal in Bereich des Internets und des Internetmarketing, was wirklich noch einmal eine große Herausforderung bedeutet, denn das war nie ihr Wunsch, denn mit Technik wollte sie nie etwas zu tun haben.


 
               

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